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Das Immunsystem stärken

Zur Stärkung des Immunsystems

Wenn man sagt "das Immunsystem," nickt jeder verständnisvoll. Tatsächlich wissen selbst die Experten zu wenig über die Mechanismen und Instrumente der Zellen-, Darm-, Haut-, Lungenim-munität usw. Zum Glück gibt es das Immunsystem und es funktioniert trotz unseres Unkenntnises. Allerdings sind bekannt einige wichtige Dinge, die das Immunsystem praktisch unterstützen, und ich möchte sie mit Ihnen mitteilen.
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit nenne ich eine relativ einfache und vorhandene Methoden, um Immunität zu stärken.

1. Rohe Nahrung

(Obst, Gemüse, Nüsse, Samen, Sprossen) - 70-80% der gesamten Menge der Nahrung. Diese Diät ist relativ nah an der Natur, als allerdings auch 20-30% der gekochten Speisen (wärmebehandelte) - Brot, Milch, Fleisch usw. umfasst. Es ist leicht und man liefert dem Körper (und dem Immunsystem) die erforderlichen Vitamine, Enzyme, Mineralien. Es ist besser, wenn es möglich ist, die sogenannten "Superspeisen" - Chia, Buchweizen, Amaranth, Goji Beeren usw. Am wichtigsten für das Immunsystem sind Knoblauch (inkl. Bärlauch) und Zwiebel.

2. Kräuter – Adaptogens

Es gibt viele Literatur über die Wirkung von Mumio, Pau D‘Arko, Katzenkralle, Eleuterokokus, Rhodiola Rosea, Panax (Ginseng), vielblütiger Knöterich, Astragalus, usw. Aber es gibt andere Kräuter, die auch nicht schlechter als die oben genannten sind - das sind blutroter Storchschnabel, Lakritze, Berberitze, Echinacea  Holunder und Attich... Ihre regelmäßige Verwendung pflegt das Immunsystem.

3. Wasser.

Silberwasser, lebendiges Wasser, magnetisches Wasser, Siliziumwasser, Sauer- stoffwasser (Peroxid), Schungitwasser und Pyramidenwasser stärken das Immunsystem und man kann sie verwenden, um viele Krankheiten zu behandeln. Die bequemste Weise ist regelmäßiges Trinken vom Silberwasser, aber mit einer Konzentration von 1 mg/L zumindest 200ml/proTag.

4. Vitamin C und Selen.

Die mächtigste Waffe des Immunsystems. In der Regel fehlen sie uns, sogar sie sind im Essen - schlechte Verdauung und Resorption der Nahrung führt zu vielen Mängeln, aber Vitamin C und Selen sind die wichtigsten für die Arbeit des Immunsystems. Daher sollen sie als Ergänzung jeden Tag eingenommen werden - vor allem Vitamin C, weil er nicht in der Reserve akkumulieren kann – es wird Tag zu Tag beschaffen. Nehmen Sie 2-3 g/pro Tag für die Prophylaxe, 5 g/pro Tag – bei der Krankheit, 10 g/pro Tag – beim Krebs. Diese Beträge empfiehlt Linus Pauling - zweimal Nobelpreisträger, der Entdecker von Vitamin C.

5. Reinigung des Körpers von Viren, Pilzen, Bakterien und Parasiten.

Die Parasiten werden von der Natur geschaffen, um in anderen Organismen zu leben. Das Immunsystem ist nicht programmiert, um mit ihnen zu rechnen. Es sollte in der Lage sein, mit den Viren, mit den Pilzen und mit den Bakterien zurechtzukommen, aber der biologischer Vielfalt, die Globalisierung, die Mutationen dieser Organismen haben zu einer Situation geführt, in der man nur auf das Immunsystem nicht verlassen kann. Als man ihm hilft, falls man ein Teil seiner Arbeit gemacht hat, stellt es wieder und das Immunsystem kann noch einige Zeit seine Arbeit tun. Man soll daran erinnert werden, dass jeder Krankheitserreger das Immunsystem engagiert und erschöpft. Zum Beispiel die Fußpilze (Haut und Nägel) sind kein kosmetisches Problem, sondern eine Voraussetzung für Erschöpfungen, für einen Zusammenbruch des Immunsystems und für das Türöffnen den schädlicheren Krankheitserregern.

6. Sanierung der körpereigenen Darmbakterien.

Durch geeignete Präparate mit Millionen von Keimen kann man den Darm sanieren und die schlechten Bakterien entfernen. Zur Zeit bieten sich viele Produkte der Firma "Omnibiotic" dafür an. Ein altes Sprichwort heißt "Der Tod sitzt im Darm", dem kann man entgegen wirken.

 

Jiaogulan

Jiaogulan

 

Es wirkt wie Ginseng - aber besser als Ginseng

Ein wiederentdecktes Heilkraut aus China und Japan mit Ginseng-Wirkung!

Die frühesten Aufzeichnungen aus China datieren um das Jahr 1400 n.Christus. Ein Aufguß aus den süß-herb schmeckenden Blättern wird seit Jahrhunderten in den bergigen Regionen Südchinas verwendet als ein belebender, verjüngender, täglich getrunkener Tee. Der in dieser Gegend übliche Name „Xiancao“ heißt soviel wie „Kraut der Unsterblichkeit“, und die Leute dort sagen: „Es wirkt wie Ginseng, aber besser als Ginseng!“

In der Provinz Guizhou wird der überdurchschnittliche Anteil an über 100-jährigen auf den dort verbreiteten, regelmäßigen Genuss von Jiaogulan-Tee zurückgeführt. In Japan heißt die Pflanze „Amachazuru“, das heißt soviel wie „süße Tee-Ranke“, und ist auch dort als Tee- und Gemüsepflanze bekannt. Dort wurden erst 1976 - eigentlich rein zufällig - bei der wissenschaftlichen Untersuchung als Kandidat für ein neues kalorienarmes Süßungsmittel in Jiaogulan die gleichen Substanzen entdeckt, für die Ginseng berühmt geworden ist: Die Ginsenoside.

Seit einigen Jahren wird dieses Kraut aber nicht nur in China und Japan sondern auch in den USA zunehmend beliebter als preisgünstige Alternative zu Ginseng. Die Inhaltsstoffe sind ja tatsächlich zum Teil mit denen von Ginseng identisch. Und Jiaogulan enthält sogar noch eine eigene Klasse von Saponinen, die sogenannten Gypenoside, die hauptsächlich für die wohltuende Wirkung verantwortlich sind.

Jiaogulan (sprich: „Dschiau-gu-lan“) ist eine leicht zu ziehende Rankpflanze aus der Familie der Kürbisgewächse. Die Pflanze wächst in guter Erde schnell, und man kann schon nach wenigen Wochen ernten. Im Herbst zieht sie ein, und treibt aus Rhizomen im nächsten Frühjahr wieder aus. Unsere Pflanzen entstammen einer Herkunft, wo sie bis mindestens -18°C winterhart sind. Aber es ist auch eine Überwinterung im Haus möglich, dann wächst sie das ganze Jahr über.

Der Tee aus den Blättern ist wohlschmeckend, und lässt sich sowohl aus getrockneten, als auch frischen Blättern zubereiten, wobei die frischen Blätter einfach besser schmecken. Mit den jungen, knackigen Triebspitzen lassen sich Salate um eine angenehme, exotische Komponente bereichern. Wenn Sie den Geschmack von echtem Ginseng kennen, werden Sie beim Naschen von den frischen Triebspitzen der Pflanze einen ganz ähnlichen, lakritzartigen Geschmack auf der Zunge haben: Dieser kommt hauptsächlich von den wirksamen Bestandteilen der Pflanze, den Gypenosiden und den Ginsenosiden. Einige von uns in der Gärtnerei verspüren sofort einen willkommenen Energieschub, wenn sie nur ein paar der frischen Blätter naschen.

Als echtes Adaptogen hat Jiaogulan keinerlei Nebenwirkungen im Gebrauch, und wirkt immer ausgleichend, balancierend. Es wird auch Frauenginseng genannt, weil Jiaogulan für Frauen besser verträglich ist. Während Ginseng nur etwa 20 Saponine enthält, sind in Gynostemma über 80 Saponine nachweisbar. Diese Saponine sind natürliche organische Verbindungen, die unter anderem an der Hormonsynthese beteiligt sind.

Hier die beeindruckende Liste der nachgewiesenen Wirkungen:

1. Adaptogen: Jiaogulan verfügt über eine Reihe von ausgleichend wirkenden Saponinen, die teils mit denen von Ginseng (Panax ginseng) chemisch identisch sind, und teils eine eigene Klasse bilden, die Gypenoside. Verhindert stressbedingte Krankheiten.

2. Antioxidans: Es wurde nachgewiesen eine Anregung des wirksamen, körpereigenen Enzyms Superoxiddismutase (SOD), welches ein äußerst wirksames Antioxidans ist.

3. Herzstärkungsmittel: Verbessert die Pumpleistung des Herzens, und damit auch die allgemeine Durchblutung.

4. Gegen Bluthochdruck: Der Blutdruck wird, wie bei Ginseng im normalen Bereich gehalten, zu niedriger Blutdruck wird angehoben.

5. Gegen zu viel Cholesterin: Jiaogulan senkt vor allem den LDL-Spiegel, und auch die Triglyceride. Deshalb auch eine gewichtsreduzierende Wirkung bei Übergewicht.

6. Gegen Schlaganfall und Herzinfarkt: Jiaogulan verhindert die Verklumpung der Blutplättchen, sodass die Gefahr, dass lebensbedrohliche Blutgerinnsel entstehen, erheblich sinkt. Wirksam auch präventiv gegen Thrombosen.

7. Immunsystemstärkend: Tätigkeit der Lymphozyten wird gestärkt bei Kranken wie auch bei Gesunden.

8. Blutbildend: Besonders die Bildung weißer Blutkörperchen wird unterstützt. Nützlich zur Rekonvaleszenz nach Chemotherapie oder radiologischer Behandlung.

9. Gegen Diabetes: Senkt Blutzucker und Blutfette.

10. Krebshemmend: Ginsenosid Rh2 ist ein im Ginseng (Panax Ginseng) in einer Menge von 0,001% vorkommendes, besonders tumorhemmendes Glykosid. Gynostemma pentaphyllum enthält auch genau dieses Glykosid - aber in wesentlich größerer Konzentration.

11. Stress abbauend: Ausgleichende Wirkung auf das Nervensystem: Überdrehte Nerven werden beruhigt, kraftlose wieder angeregt. Die Gesamtheit der Wirkungen bewirkt eine bessere Stressverträglichkeit des Organismus und, bei Sportlern wichtig, eine Steigerung der Ausdauerleistungen.

12. Stoffwechselfördernd: Durch das Zusammenspiel von besserer Kapillar- und Herzdurchblutung, Verbesserung des Blutbildes und anderen Faktoren erklärt sich die stoffwechselanregende Wirkung.

Jiaogulan wirkt auch bei Tieren, egal ob Pferd oder Maus. Dieses wurde durch klinische Tests an Ratten, Kaninchen und Hunden nachgewiesen. Es kann daher gut dem Tierfutter beigemischt werden.Jiaogulan ist eine leicht zu ziehende Rankpflanze aus der Familie der Kürbisgewächse. Man kann sie z.B. an Maschdrahtzäunen hochranken lassen oder wie wir es zuhause machen, als Bodendecker nutzen. Sie trägt kleine Beeren, welche im Reifeprozess ihre Farbe von grün bis fast schwarz wechseln. Die Pflanze wächst in guter Erde (nährstoffreich) schnell, und man kann schon nach wenigen Wochen ernten. Ihr idealer Standort ist halbschattig und windgeschützt. Im Herbst zieht sie ein, um im nächsten Frühjahr wieder auszutreiben. Die Vermehrung erfolgt über Saatgut und Rhizome. Unsere Pflanzen entstammen einer Herkunft, wo sie bis mindestens -18°C winterhart sind. Im Haus gehalten oder im Herbst ins Haus geholt, grünt und wächst sie das ganze Jahr über.

 

 

Schwarzkümmel - Die Gottespflanze

Nigella sativa, Schwarzkümmel, wird auch Gottespflanze genannt.

Sie verdankt Ihren göttlichen Namen der Tatsache, dass sie die einzige Pflanze ist, die sowohl in der Bibel als auch im Koran erwähnt wird. Es steht geschrieben, dass Gott sie geschaffen hat, um Menschen zu heilen. Der Prophet Mohammed spricht sogar über diese Pflanze: “Sie heilt alle Krankheiten außer Tod.”
Schwarzkümmel ist eine Jahrespflanze aus der Familie Ranunculaceae. Sie ist bekannt für ihre schwarzen Samen, die auch Schwarzkümmel genannt werden. Nicht zu verwechseln mit Kreuzkümmel (Cumunum cyminum), den man fast in jedem Geschäft finden kann.

Schwarzkümmel ist die in der Medizin älteste bekannte Heilpflanze. Im alten Ägypten hat man ihn zur Verbesserung der Verdauung, bei Erkältungen, bei Kopfschmerzen, Infektionen und Zahnschmerzen genutzt.

Im Grab des mächtigen Pharaos Tutanchamun hat man sogar die Samen dieser Pflanze gefunden.

Heute ist diese Heilpflanze immer noch eine der meist genutzten Heilpflanzen. Sogar heute wird sie als Universalmedikament, das fast alle Krankheiten heilen kann, bezeichnet.
In über 200 wissenschaftlichen Untersuchungen wurde auch bewiesen, dass diese Pflanze wirklich heilende Wirkungen in vielen Fällen aufweist. Besonders wurde sie bei der Heilung von Multiple Sklerose, Arthritis, Asthma, Allergien, Diabetes, Pickeln und Bronchitis sowie bei Lungenentzündungen als wirksam gezeigt.

Ihre positiven Effekte wurden aber auch bei der Heilung von sehr vielen anderen Problemen, wie zum Beispiel Gastritis, Infektionen, Leberkrankheiten, chronischer Müdigkeit, schlechter Zirkulation sowie Chemotherapie bewiesen.

Die Liste der Krankheiten, bei deren Heilung diese Pflanze helfen kann, ist unheimlich lang. Länger als bei allen andern Heilpflanzen auf der Welt.

Verwendet wird vor allem das Schwarzkümmelöl aus Ägypten:

Der Schwarzkümmel wird zum Beispiel zur Gewinnung des Öls innerhalb der ägyptischen Wüstenbereiche in Oasen angebaut. Für das Schwarzkümmelöl werden die tiefschwarzen Samen aus den mohnähnlichen Fruchtkapseln der Pflanze verwendet, welche über einen anregenden Anisduft verfügen.

Natürliches Schwarzkümmelöl enthält nachweislich 21 Prozent äußerst hochwertiges Eiweiß sowie 35 Prozent Pflanzenfette. Diese setzen sich aus fetten und ätherischen Ölen zusammen. In den fetten Ölen befinden sich ungefähr 60 Prozent kostbare, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, welche für die Erhaltung und Stabilisierung des menschlichen Immunsystems überlebenswichtig, essenziell sind.

Die enthaltenen Linolen- und Gamma-Linolsäuren ermöglichen eine Synthese der immens wichtigen immunregulierenden Substanzen wie zum Beispiel dem Prostaglandin E1. Die Linolsäure wirkt stabilisierend auf die Zellmembranen und das Prostaglandin (hormonähnliche Substanz) wirkt sich entzündungshemmend auf den Organismus aus. Somit werden gesundheitsschädliche Immunreaktionen, welche chronische Erkrankungen auslösen können, unterbunden. Des Weiteren sind diese Inhaltsstoffe für das Zellwachstum sowie die Zellbildung verantwortlich.

Wer weiß, vielleicht wurde sie wirklich von Gott geschickt, um uns von allen Krankheiten zu heilen. Jedenfalls scheint es, dass sie nicht umsonst Gottespflanze genannt wird.

 
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