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Lachen ist gesund

Das Lachen gesund ist, belegen wissenschaftliche Studien der Lachforschung:


Lachen wirkt nicht nur gegen Depressionen, es wirkt auch wie ein im Körper eingebautes Fitnesscenter. Lachen setzt im Körper einen ganzen Cocktail von Glücksbotenstoffen frei, baut Stresshormone ab und stärkt gleichzeitig das Immunsystem. Ein herzhafter Lacher bewegt 80 Muskeln und hat somit einen positiven Einfluss auf Lunge, Verdauungsorgane, Herz und Gehirn. Studien belegen, dass Menschen die mindestens dreimal täglich lachen ihre Lebenserwartung um vier Jahre erhöhen können.

Bücher über das Lachen: „Die heilende Kraft des Lachens“ von Michael Tize, „Lachen wir uns gesund“ von Barbara Rütting

weiters unter:  http://www.lach-zone.at


 

 

Chinesische Medizin


WAS IST TCM


Die traditionelle Chinesische Medizin (TCM) gilt inzwischen auch im Westen als äußerst wirksames Medizinsystem. Während die westliche Medizin versucht, von außen Krankheiten zu beeinflussen, will die TCM dem Körper helfen, sich selbst zu heilen…

YING-YANG:

Wenn die Chinesen von einer Fehlsteuerung im Bereich des Energieflusses sprechen, meinen sie das Prinzip von Yin und Yang. Auf das Gebiet der Medizin beschränkt, werden Yin und Yang als Zustandsbegriffe aufgefasst, die Überfunktion bzw. Unterfunktion bedeuten. Die Kräfte müssen dabei im Gleichgewicht zueinander stehen – überwiegt einer der beiden, ist der Mensch krank; sein Energiestrom ist in Unordnung – also gestört.

DAS MERIDIANSYSTEM:

Das Meridiansystem wird im Chinesischen als Jing Luo bezeichnet. Das Wort Jing heißt sinngemäß „Wege im Körper“, Luo bedeutet „Netz“ (das den Körper sozusagen umgibt). Diese enge Verbindung von Wegen und Netzen garantiert eine fortlaufende Zirkulation der Energie im menschlichen Körper.

Jeder Meridian ist einem bestimmten Organsystem zugeordnet, steht mit ihm in einer Reflexbeziehung. Jede krankhafte Änderung im Organ verursacht auch eine Befundänderung der Haut im selben Segment. Umgekehrt verursacht eine intensive Reizung der Körperoberfläche auch eine Funktionsänderung im Organ desselben Segments – die Reflexbeziehung beschreibt das Modell des Meridiansystems.

CHINESISCHE KRÄUTERMEDIZIN:

Ein chinesischer Arzt muss sich im Laufe seines Studiums sechs (!) Jahre lang mit der Kräuterheilkunde beschäftigen. Deshalb ist es auch logisch, dass gerade die TCM mit ihrem Repertoire von tausenden Heilkräutern ein detailliertes und umfangreiches Wissend der Phytotherapie birgt, das in der westlichen Welt kaum vorkommt.

WESTLICHE  KRÄUTER AUS ÖSTLICHER SICHT:

Zur Zeit gibt es aber eine gewisse Trendumkehr und eine verstärkte Hinwendung an die heimische Pflanzenheilkunde. Heimische Pharmafirmen spezialisieren sich auf das alte Wissen um die Heilkräuter und versuchen, dem östlichen Trend zu folgen: Eine Verbindung zwischen östlicher und westlicher Sicht wird angepeilt, denn es gibt auch in der heimischen Pflanzenwelt genügend Heilpflanzen, die ähnliche Wirkungen wie ihre östlichen Artgenossen zeigen und auch bei ähnlichen Krankheitsbildern Anwendung finden.

WISSENSCHAFTLICHE ARBEIT MIT PFLANZEN:

„Ich als Apothekerin und ausgebildeter Pharmakognost habe mich 3 Jahre lang am Institut für Pharmakognosie der Universität Graz wissenschaftlich mit Heilpflanzen beschäftigt. Deshalb ist es für mich selbstverständlich, dass ich mich nun auch mit „westlichen Kräutern aus östlicher Sicht“ auseinandersetze, um mein Wissen zum Wohle meiner Kunden weiter zu geben.“

 

Trockene Augen

Es kratzt, brennt und juckt im Auge:

Irgendwie erinnert es an das Sandmännchen und seine berühmte Einschlafhilfe. Doch Fakt ist, dass diese Symptome bei vielen Menschen am helllichten Tag auftreten und die Betroffenen oftmals unter trockenen Augen, auch Sicca-Syndrom genannt, leiden. Besonders bei Bildschirmarbeitskräften treten infolge des stundenlangen Auf-den-Monitor-Starrens diese unangenehmen Beschwerden auf. Auch die trockene Heizungsluft trägt ihren negativen Beitrag zu diesem Syndrom bei.


Woran erkennt man „trockene Augen“?

Als trockene Augen bezeichnet man umgangssprachlich ein Leiden, bei dem zu wenig Tränenflüssigkeit gebildet wird bzw. sich die Zusammensetzung des dreischichtigen Tränenfilms verändert. Es kommt zum trockenen Auge, auch Sicca-Syndrom oder Keratoconjunctivitis sicca genannt. Es äußert sich durch Brennen, Tränen, Fremdkörper- oder Trockenheitsgefühl.


Wozu braucht man überhaupt die Tränenflüssigkeit?

Die Tränenflüssigkeit wird von den Tränendrüsen im Auge gebildet. Sie dient der Reinigung und Feuchthaltung von Binde- und Hornhaut sowie der Ernährung der Hornhaut und enthält eine antibakterielle Komponente. Der Tränenfilm besteht aus drei Schichten, einer Fettschicht, der eigentlichen Tränenflüssigkeit und einer Schleimschicht. Durch den Lidschlag wird dieser Tränenfilm über das Auge verteilt und fließt dann über die Tränenkanälchen im Augenwinkel ab.


Die häufigsten Ursachen sind:

• Umweltbelastungen wie beispielsweise verrauchte, trockene Luft oder Ozon;

• konzentrierte stundenlange Bildschirmarbeit, die zu einer verminderten Lidschlagfrequenz führt;

• regelmäßige Einnahme bestimmter Medikamente wie Diuretika, Beta-Blocker, Adrenalin, Antihistaminika oder die Antibabypille, die die Tränensekretion herabsetzen können;

• regelmäßige Verwendung von konservierten Augentropfen;

• Verletzungen oder Narben des Auges;

• wenn das Lid das Auge nicht mehr richtig verschließt;

• Vitamin A-Mangel;

• bestimmte Allgemeinerkrankungen

• und schließlich die verminderte Tränenproduktion im Alter

 

 

 
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