Umfrage
Wie wichtig ist es für Sie, daß Apotheken über die Mittagszeit und Samstag am Nachmittag geöffnet halten?
 

Roter Tee

Pu-Erh-Tee

Roter Tee

Pu-Erh-Tee, auch roter Tee genannt, wird genau wie grüner oder schwarzer Tee vom Teestrauch Camellia sinensis gewonnen. Er gilt als Schlankmacher, weil er die Verbrennung von Fett im Körper anregen soll. Charakteristisch ist die Fermentierung, die ihm seine erdige Farbe und Geschmack verleiht. Dabei wird er mehrere Stunden hoher Temperatur und Feuchtigkeit ausgesetzt. Durch die besondere Herstellung und lange Lagerzeit soll Pu-Erh-Tee seine besonderen Wirkstoffe erhalten.

Roter Tee wird deshalb auch Pu- Erh- Tee genannt, da er aus der Stadt Pu`er in der chinesischen Provinz Yunnan im Südosten Chinas stammt. Dieses Anbaugebiet in den Bergen hat ein mäßiges Klima mit viel Regen, welcher den Roten Tee zu dem macht, was er ist. Die Pflanze des Roten Tees gehört zu den Kameliengewächsen. Genauer gesagt wird Roter Tee vom Qingmao Teebaum gewonnen. Dieser hat große grüne Blätter die spitz zulaufen und weiße Blüten. Roter Tee ist eine der ältesten bekannten Teesorten und wird vermutlich schon seit 1700 Jahren hergestellt.

Hierbei wird ein nicht fermentierter grüner Tee gedämpft und gepresst. Es folgt ein langer Trocknungs- und Reifeprozess, der bis zu fünf Jahren und manchmal auch länger dauern kann. Roter Tee ist ein grüner Tee, welcher durch langes Nachreifen und Fermentieren verändert wurde.

 

Zubereitung

Man gibt einen bis drei Teelöffel Roten Tee auf eine Kanne (ca. 1 Liter). Der Rote Tee soll mit heißem Wasser aufgegossen werden. Der Aufguss kann zwei bis dreimal wiederholt werden. Öfter sollte man ihn nicht aufgießen, da Roter Tee dann an Geschmack verlieren kann. Je nach Geschmackintensivität kann Roter Tee 3-5 Minuten ziehen. Nach dem Ziehen ist er rötlich bis kastanienbraun und das Aroma ist erdig und beinahe rauchig.

Roter Tee kann beliebig nachgesüßt werden. Ideal dazu eignet sich Honig oder Ahornsirup.


Wirkung

Man sagt, dass Roter Tee viele Heilwirkungen besitzt. Roter Tee soll zum Beispiel den Abnehmprozess unterstützen, weil er den Organismus dazu anregt Fette zu verbrennen. Des Weiteren sagt man Roten Tee eine antibakterielle und entschlackende Wirkung zu, welche die Verdauung fördert. Nach dem Konsum von Alkohol soll Roter Tee den Alkoholabbau im Körper unterstützen. Insgesamt stärkt Roter Tee das Immunsystem.

 

Zimt

Jetzt kommt wieder die Zeit der Weihnachtskekse

Weihnachten ist in unseren Breiten undenkbar ohne Zimt. Der typische Geruch dringt von jedem Weihnachtsmarkt. Zimt ist in vielerlei Gebäck und Getränken enthalten und verleiht diesem die typisch würzige Note. Im asiatischen und arabischen Raum spielt Zimt allerdings auch bei der Zubereitung vieler Speisen eine große Rolle. Nicht zuletzt ist er auch ein wichtiger Bestandteil klassischer Gewürzmischungen.

Doch Zimt ist nicht nur als Gewürz geschätzt, auch in der Naturheilkunde sind seine beachtlichen Wirkungen durchaus anerkannt. So senkt Zimt nachweislich den Blutzuckerspiegel, fördert den Fettabbau und allein der Duft soll sich positiv auf die Leistung des menschlichen Gehirns auswirken.

Die ockerbraunen Zimtstangen mit ihrem charakteristischen Duft stammen ursprünglich aus Asien. Sri Lanka (früher: Ceylon) und China sind die Heimatländer der zwei wichtigsten Zimtsorten: dem Ceylon-Zimt und dem Cassia-Zimt. Gewonnen wird Zimt einheitlich aus Bäumen, die zu den Lorbeergewächsen zählen. Deren Sprösslinge werden nach der Regenzeit in den Plantagen abgeschlagen und von grober Rinde befreit. Der darunter liegende Bast wird geschält und in der Sonne getrocknet. Dadurch rollt sich das Geschälte zusammen und erhält die typische Form der Zimtstangen. Gleichzeitig entsteht durch den Sonneneinfluss die typische Färbung. Aus Gründen der Haltbarkeit werden die Stangen geschwefelt. Allerdings wird im biologischen Anbau darauf gänzlich verzichtet.

Die Zimtsorten unterscheiden sich vor allem in Geschmack und Struktur. Während der Ceylon-Zimt wegen seines warmen und leicht süßlichen Geschmacks als die edelste Zimtsorte der Welt gilt, schmeckt der Cassia-Zimt aus dem Süden Chinas, aus Vietnam, Sumatra und Japan deutlich herber, schärfer und etwas bitter.

Leider ist auf den Packungen, die oft Zimt in gemahlener Form enthalten, das Ursprungsland nicht verzeichnet. Wer Zimtstangen kauft, kann die Unterscheidung sehr klar treffen: Ceylon-Zimt-Stangen sehen im Querschnitt einer Zigarre ähnlich, da sie immer aus mehreren Lagen bestehen, die vor der Trocknung ineinander geschoben werden. Cassia-Zimt dagegen besteht immer nur aus einer Lage. Aus qualitativen Gründen wird der Ceylon-Zimt oft nur in Stangenform angeboten.

Zimt enthält Cumarin, der in stärkeren Konzentrationen gesundheitlich nicht unbedenklich ist. Größere Mengen verursachen Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel. Auch werden krebserregende Eigenschaften vermutet. Aber auch hier gibt es deutliche Unterschiede. Während nun der billigere Cassia-Zimt aus China Cumarin in höherer Konzentration beinhaltet, weist der Ceylon-Zimt nur geringe und unbedenkliche Mengen auf.

Medizinische Wirkung:

Eine mögliche blutzuckersenkende Wirkung von Zimt in frühen Stadien des Diabetes mellitus wird in der modernen Medizin kontrovers diskutiert. In einer ersten Pilotstudie wurde die Wirksamkeit größerer Dosen Zimt (1–6 Gramm) auf Blutzucker- und Blutfettwerte untersucht. Hier konnte eine mögliche Senkung des Nüchternblutzuckers, der Triglyceride, des Gesamt- und des LDL-Cholesterins beobachtet werden. In einer weiteren Studie an 79 Patienten konnte eine Senkung des Blutzuckerspiegels, aber nicht des als „Langzeitblutzuckerspiegel“ geltenden HbA1c-Werts und der Blutfettwerte beobachtet werden. Zimtextrakt erfüllt nach bisherigen Wissensstand die Kriterien eines pflanzlichen Diätetikums zur adjuvanten Therapie bei Diabetes Typ 2, ein Wirksamkeitsnachweis der Anwendung von Zimt bei Diabetes mellitus nach den Kriterien der evidenzbasierten Medizin steht aber noch aus. Zimtöl und Zimtrinde weisen eine gute antimikrobielle Aktivität aus. Dies geht vor allem auf die Wirkung des Zimtaldehyds zurück, die Hauptkomponente des im Zimt enthaltenen ätherischen Öls; besonders aktive Komponenten sind aber auch p-Cymol, Linalool und o-Methoxizimtaldehyd.

 

 

Vitamin C hemmt das Wachstum von Tumorzellen

Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.

Hatte Linus Pauling also doch Recht?

Vor einem halben Jahrhundert begann der berühmte Wissenschaftler und zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling seine letztendlich bahnbrechenden Forschungen über die gesundheitlichen Auswirkungen von Vitamin C. Insbesondere für die Krebsprophylaxe und Krebsbekämpfung waren seiner Meinung nach ungewöhnlich hohe Vitamin-C-Dosen höchst hilfreich und unumgänglich.

In den letzten Jahren nun entdecken Wissenschaftler immer wieder neue wunderbare Wirkmechanismen des Vitamin C und bestätigen damit Paulings einst äußerst umstrittene These, dass Vitamin C heilende und schützende Eigenschaften besitze. Jetzt, mehr als 15 Jahre nach seinem Tod fanden Forscher heraus, inwiefern Vitamin C das Wachstum von Krebszellen tatsächlich stoppen könnte.

„Unsere Forschungsergebnisse ermöglichen eine vielversprechende und einfache Behandlungsmethode für unseren Kampf gegen den Krebs – sowohl in der Prävention als auch bei der Heilung,“

sagte Dr. Margreet Vissers in einer Presserklärung. Dr. Vissers ist außerordentliche Professorin der Free Radical Research Group an der University of Otago in Neuseeland und leitete eine erkenntnisreiche Vitamin-C-Studie, deren Ergebnisse kürzlich im Fachmagazin Cancer Research(1) veröffentlicht wurden.

Dr. Vissers wies darauf hin, dass die Rolle von Vitamin C in der Behandlung von Krebs seit Jahren diskutiert werde. Natürlich gäbe es viele Erfahrungsberichte, denen zufolge Vitamin C sowohl bei der Vorbeugung als auch bei der Heilung von Krebs wirksam gewesen sei. Beweise für einen Wirkmechanismus des Vitamin C seien bislang jedoch Mangelware gewesen.

Dr. Vissers hatte in früheren Studien bereits nachgewiesen, dass Körperzellen in Anwesenheit von ausreichend Vitamin C viel leichter gesund und leistungsfähig bleiben konnten. Das verleitete zur Annahme, dass Vitamin C auch in der Lage sein könnte, Erkrankungen einzudämmen, die ein abnormales Zellverhalten zur Ursache hätten, wie das beispielsweise auch bei Krebs der Fall ist.

Die Vitamin-C-Studie

In ihrer aktuellen Studie wollten Dr. Vissers und ihr Team daher herausfinden, ob der Vitamin-C-Spiegel bei Patienten mit endometrialen Tumoren (Krebs der Gebärmutterschleimhaut) im Vergleich zu jenem bei gesunden Menschen niedriger sei oder nicht. Außerdem suchten die Forscher nach einem möglichen Zusammenhang zwischen einem niedrigen Vitamin-C-Spiegel und der Aggressivität des bösartigen Tumors sowie dessen Widerstandsfähigkeit gegen medizinische Therapien.

Vielversprechende Ergebnisse

Dr. Vissers entdeckte, dass Tumorgewebe im Vergleich zu gesundem Gewebe deutlich weniger Vitamin C aufnehme. Je weniger Vitamin C in den Tumoren vorhanden sei, umso besser scheine es dem entarteten Gewebe zu gehen, umso leichter wachse es und umso besser seien seine Überlebenschancen – während die des betreffenden Menschen schlechter würden. Es schien so, als lehnten Krebszellen Vitamin C konsequent ab. Die beiden mochten sich offenbar nicht sehr.

Auffallend war dabei, dass Tumore, die wenig Vitamin C enthielten, gleichzeitig eine größere Menge HIF-1 aufwiesen. HIF-1 (Hypoxie-induzierter Faktor) ist ein Protein, das die Sauerstoffversorgung der Zelle reguliert. (Hypoxie bedeutet Sauerstoffmangel).

Bisher hatte man immer geglaubt, Vitamin C schütze den Körper insofern vor Krebs, als dass es die freien Radikale davon abhalte, dem Erbgut der Zellen Schaden zuzufügen. Man war der Meinung, eine Zelle, deren Erbgut unangetastet bliebe, könne auch nicht entarten und zu einer Krebszelle werden. Doch offenbar schützt Vitamin C die Zelle auf eine ganz andere Weise vor Krebs.

Vom Helfersyndrom des HIF-1-Proteins

Freie Radikale verursachten in Vitamin-C-armem Tumorgewebe offenbar keine weiteren Erbgutschäden. Stattdessen aktivierten sie dort das HIF-1-Protein. HIF-1 hat eine Art Helfersyndrom. Es ist der Meinung, es müsse jeder Zelle, die an Sauerstoffmangel leidet, helfen zu überleben – und achtet in seiner sozialen Begeisterung gar nicht darauf, ob diese Zelle womöglich eine Krebszelle ist, die dem Körper Schaden zufügen könnte. HIF-1 hilft also Zellen dabei, Zucker ohne Sauerstoffzufuhr in Energie umzuwandeln.

Das ist leider noch nicht alles: HIF-1 fördert außerdem das Wachstum von neuen Blutgefäßen um den entstehenden Tumor herum, damit das offenbar erstickende Gewebe bald wieder mit mehr Sauerstoff versorgt werden kann. HIF-1 erkennt also nicht, dass es sich hier um Gewebe handelt, das keinesfalls unterstützt, sondern vielmehr bekämpft werden müsste. Da Tumore (in der Leber oder in den Lymphknoten) selbst freie Radikale produzieren, um sich mit möglichst viel HIF-1 zu umgeben, können sie immer schneller wachsen.

Vitamin C jedoch (und auch andere Antioxidantien) können diesen Mechanismus bereits im Keime ersticken, da sie die freien Radikale abfangen und exekutieren, noch ehe diese das HIF-1-Protein aktiviert haben. Der Krebs gerät dadurch in einen Energieversorgungsengpass, kann nicht weiter wachsen und erstickt schließlich.

Vitamin C stoppt Krebswachstum und verhindert Therapieresistenz

Da die HIF-1-Menge mit zunehmender Vitamin-C-Konzentration im Gewebe immer weiter schwindet, müsste die Vitamin-C-Behandlung von Krebspatienten zu einer deutlichen Verschlechterung der Lebensbedingungen des Tumors führen. Je weniger HIF-1 vorhanden ist, um so eher kann das Krebswachstum eingegrenzt werden und umso größer werden die Chancen, dass der Krebs schwächer wird und dann auch auf eine Therapie anspricht. Vitamin C könnte – laut Dr. Vissers – sogar die Entstehung solider Tumore(2) verhindern.

In der Krebstherapie wird Vitamin C normalerweise in Form von hochdosierten Infusionen (7,5 bis 45 Gramm und mehr Vitamin C pro Infusion) verabreicht. Vorbeugend kann Vitamin C auch oral eingenommen werden. Die Fachwelt ist sich bezüglich der idealen Dosierung bekanntlich mehr als uneinig.

Fast alle Tiere können in der Leber aus Glucose selbständig Vitamin C bilden. Der Mensch stellt gemeinsam mit Meerschweinchen, Fledermäusen, einigen Vogelarten und noch anderen wenigen Tierarten hier eine Ausnahme dar. Hunde und Ziegen sollen beispielsweise täglich 20.000 Milligramm Vitamin C produzieren können, wobei diese Menge natürlich immer je nach dem aktuellen und individuellen Bedarf und Gesundheitszustand des einzelnen Tieres schwankt.

Im Vergleich dazu klingen die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen 100 Milligramm (für erwachsene Menschen und 200 Milligramm für Erwachsene in Stresssituationen) ein wenig kümmerlich. Aus diesem Grunde empfahl Linus Pauling ein Vielfaches dieser Dosis. Er selbst soll jahrelang um die 18 Gramm Vitamin C eingenommen haben – und wurde immerhin 93 Jahre alt.

Wer seine Ernährung in der Hauptsache aus frischen BIO-Früchten, Salaten, Kräutern, Nüssen, Gemüse, Algen und anderen naturbelassenen Lebensmitteln zusammenstellt, gleichzeitig verarbeitete Fertigprodukte (Vitaminräuber) meidet, kann für einen dauerhaft ungleich höheren Vitamin-C-Spiegel sorgen als Menschen, die sich auf die Lebensmittelindustrie verlassen. Besonders in Härtezeiten aber – bei Stress, Infektionsgefahr oder im Krankheitsfalle – kann eine zusätzliche Vitamin-C-Versorgung mit natürlichem Vitamin C von großem Nutzen sein.

Die tatsächlich benötigte Vitamin-C-Menge ist individuell von Mensch zu Mensch verschieden. Eine Überdosierung ist fast nicht möglich, da der Körper eine solche ganz schnell mit Durchfall signalisiert und daher vom betreffenden Menschen die Dosis rasch wieder reduziert werden kann.

Nicht gemeinsam mit Fett

Bei der Einnahme von Vitamin C sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass es keinesfalls zusammen mit Fett konsumiert wird, da Fett in Verbindung mit Vitamin C zur Entstehung von krebserregenden Substanzen führen soll.

Allerdings wurde in einer diesbezüglichen Studie nicht erwähnt, ob es sich um ein bestimmtes Fett handelte (beispielsweise um industriell verarbeitete Fette) oder ob dies für alle Fette gilt. Sicherheitshalber trifft man also Vorsorge dafür, dass Vitamin C im Magen NICHT auf einem Berg aus Sahnetorte oder fettigen Pommes mit Mayo landet.

Natürliches Vitamin C

Vitamin C gibt es mittlerweile in jedem Supermarkt zum Dauertiefpreis. Meistens handelt es sich dabei um reine Ascorbinsäure. Abgesehen davon, dass sie den Organismus stark übersäuert und gelegentlich mit Schwermetallen verunreinigt sein soll, steht es um Ihre Bioverwertbarkeit nicht gerade zum Besten. Reines Vitamin C in Form von Ascorbinsäure kommt so in der Natur nicht vor.

In Vitamin-C-reichen Früchten sind neben Vitamin C noch viele andere Vitalstoffe, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Nährstoffe enthalten. Erst wenn alle diese Inhaltsstoffe einer Frucht gemeinsam im Körper eintreffen, kann dieser das Vitamin C auch optimal verwerten und nutzen. Manche Vitamin-C-Hersteller bieten daher Vitamin C mit Bioflavonoiden an. Doch fehlen auch in dieser Kombination noch viele Stoffe, die eine ganze Frucht zu bieten hätte.

Zur idealen Vitamin-C-Versorgung eignen sich daher am besten – gleich nach frischen, sonnengereiften Früchten – Präparate, die aus eben diesen ganzen Früchten hergestellt werden und auch wirklich alle wertvollen Mikronährstoffe aus diesen enthalten. Die Bioverwertbarkeit all dieser Inhaltstoffe einschließlich des Vitamin C ist auf diese Weise gesichert und der Organismus kann – ohne jegliche Übersäuerung oder Belastung – von der zusätzlichen Vitamin-C-Dosis ausschließlich profitieren.

 
Weitere Beiträge...
Suche
Seitenaufrufe
Seitenaufrufe : 806570