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Die Mistel

Die Mistel, eine uralte sagenumwobene Kulturpflanze mit Heilwirkung

 

Die Mistel wurde früher von den Druiden für allerlei Zauber und Medizin verwendet. Die ältesten Aufzeichnungen reichen bis in das fünfte Jahrhundert vor Christus.

Auf Grund von alten Sagen spielt sie auch zur Weihnachtszeit eine Rolle. Es werden nach alter Tradition Mistelzweige aufgehängt.

 

Die Mistel wirkt herzkräftigend, fördert den Stoffwechsel und wird bei Bluthochdruck angewendet.  In der Krebstherapie werden in der Schulmedizin verschiedene Extrakte Präparate aus der Mistel verwendet. Zubereitungen aus der Mistel haben auch starke Nebenwirkungen. Sie sollten daher nur nach Absprache mit einem Arzt eingenommen oder verwendet werden.

Die Mistel ist eine Pflanze, die in Form einer Kugel in den Ästen großer Bäume wächst. Besonders im Winter, wenn diese Bäume ihre Blätter verloren haben, ist die Mistel gut zu sehen. Die Mistel ist eine Heilpflanze, von der die Zweige und Blätter in der Naturheilkunde verwendet werden. Mit der Mistel werden viele verschiedene Beschwerden und Erkrankungen therapiert. Dazu zählen zum Beispiel Verstopfung, Bluthochdruck, Fieber, Krebs, Diabetes, Kopfschmerzen, Heuschnupfen, Wechseljahresbeschwerden und Krampfadern.

Die Mistel wirkt harntreibend, blutstillend, beruhigend und entzündungshemmend. Die Bestandteile der Mistel können sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Da die Mistel leicht giftig ist, wird der Tee nur mit kaltem Wasser angesetzt, so dass sich die Giftstoffe nicht auflösen können. Die Wirkung der Mistel würde durch heißes Wasser auch abgeschwächt werden. Der Misteltee wird bei Bluthochdruck und zur Behandlung einer Herzschwäche verwendet. Da die Mistel den Blutdruck nur reguliert, kann der Tee auch bei niedrigem Blutdruck getrunken werden.

Der Tee regt den Kreislauf an, so dass je nach Ausgangslage der Blutdruck nach oben oder unten normalisiert wird. Zusätzlich wirkt der Tee auch positiv auf die Verdauungsorgane. Durch ihre blutstillende Eigenschaft wird die Mistel auch oft nach Geburten zur Verringerung des Wochenflusses verabreicht. Auch Menstruationsblutungen können dadurch verringert werden. Äußerlich kann die Mistel als Umschlag oder Badezusatz verwendet werden und hilft so gegen Krampfadern und Geschwüre.

 

Näheres unter:

 

  http://www.mistel.at/mistel/mistel.htm

 

 http://www.kraeuter-verzeichnis.de/kraeuter/Mistel.htm

 

http://www.weihnachtsstadt.de/brauchtum/allgemein/Mistelzweig.htm

 

 
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