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Homöopathie bei Antriebslosigkeit

Antriebslosigkeit ist kein eigenständiges Krankheitsbild.

Sie ist vielmehr Ausdruck für tiefer liegende Beschwerden, etwa aus dem psychischen Bereich, oder sie kann durch Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen oder durch körperliche und geistige Überbeanspruchung verursacht sein. Länger anhaltende Antriebslosigkeit muss auf jeden Fall ärztlich abgeklärt werden. In Abhängigkeit von der Grunderkrankung können in manchen Fällen auch pflanzliche Arzneimittel zum Einsatz kommen.

Arsenicum album D12:

Die Stimmung des Patienten ist gedrückt und schwer. Einerseits fühlt er sich unendlich erschöpft, andererseits ruhelos und um seine Gesundheit besorgt.

Aurum metallicum D12:

Der Patient schreibt sich selbst die Schuld zu, eine Aufgabe nicht bewältigt zu haben. Seine Stimmung wechselt: Manches erbost ihn so sehr, dass er sich aggressiv verhält, dann wieder ist er mut- und teilnahmslos.

Causticum D12:

Das Leid anderer macht sich der Patient zu eigen. Das Mitgefühl kann er jedoch nicht in etwas Positives ummünzen – im Gegenteil: Er ist niedergeschlagen und fühlt sich wie gelähmt.

Graphites D12:

Der Patient ist in seinen Depressionen gefangen, hat den Mut verloren und auch seine Lebensenergie. Er fühlt sich hilflos und ist auch nicht in der Lage, sich für oder gegen etwas zu entscheiden.

 

 
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