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Homöopathie bei Prämenstruelles Syndrom

Cimicifuga racemosa

Cimicifuga ist das Wanzenkraut, eine in Nordamerika beheimatete Heilpflanze. In der indianischen Volksheilkunde galt sie als Mittel gegen Schlangenbiss, außerdem zur Geburtserleichterung. und tatsächlich spielt Cimicifuga gerade in der Frauenheilkunde eine besonders große Rolle und wird hier bei einer gestörten Menstruation, Entzündungen, aber auch bei Schwangerschafts- und Klimakteriumsbeschwerden eingesetzt. Im Hinblick auf Beschwerden vor Eintritt der Periode eignet sich Cimicifuga für Frauen, die in diesem Zeitraum unter Kopfschmerzen, labilem Kreislauf und krampfartigen Unterbauchbeschwerden leiden.


Cyclamen

Wer hätte gedacht, dass bei Menstruationsstörungen eine Pflanze angewandt wird, die man ansonsten eher aus den Wohnzimmern älterer Damen kennt – das Alpenveilchen! Cyclamen hat einen Bezug zum Nervensystem, zu den Sinnesorganen und zum weiblichen Geschlechtsapparat. Sollte das Mittelbild Ihren Beschwerden entsprechen, so fühlen Sie sich vor Eintritt der Periode erschöpft und ausgelaugt, weinerlich und bedrückt. Außerdem leiden Sie unter migräneartigen Kopfschmerzen mit Sehstörungen und Schwindelgefühl. Die Brüste sind geschwollen und gespannt.


Magnesium carbonicum

Bei Magnesium carbonicum, dem basischen Magnesiumcarbonat, handelt es sich um ein Homöopathikum aus der mineralischen Gruppe. Da es einen stark basischen Charakter hat, wird Magnesiumcarbonat – wie Natriumcarbonat – bei Übersäuerung des Magens eingesetzt. Im Hinblick auf das Prämenstruelle Syndrom treten hier vor der Periode Zeichen eines grippalen Infektes auf, wie z.B. ein Schnupfen, eine Hals- oder Rachenentzündung mit Kopfschmerzen. Zudem fühlt sich die Betroffene erschöpft und gereizt.

 
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