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TCM gegen Allergien

In der traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gibt es den Begriff „Allergie“ gar nicht. Man spricht stattdessen von „Leberwind, Hitzefeuchtigkeit oder Feuchte-Hitze-Vergiftungen“ als Ursache für Störungen in Leber, Magen/Milz oder Lunge/Dickdarm.

Die Leber ist dafür zuständig, Prozesse im Körper in Gang zu setzen. (Leberwind). Sie regelt, wann und wie viel Energie mobilisiert oder zurückgenommen wird. Bei der Allergie reagiert der Körper auf kleine Gifte mit einer Überreaktion.  Psychologisch gesehen, ist übertriebenes Reagieren auf kleine Anlässe ist eine Eigenschaft, die sich bei Allergiker in seinem gesamten Verhalten wiederspiegelt.

Die Ursache für Heuschnupfen ist in der TCM meistens ein Ungleichgewicht im Lebermeridian. Die „erhitzte Energie der Leber“ wandert in die Lunge, in den Brustkorb oder in den Kopf und äußert sich dort durch wässrige Augen,  Kopfschmerzen, Schmerzen in  den Stirnhöhlen und vor allem allergisches Asthma.

TCM-Ärzte empfehlen Akupunktur und Pharmako-Akupunktur  mit Ameisensäure als Therapie. Als sehr wirksam ist auch eine Ernährungsumstellung.

Ernährungs-Tipp: 

*  Meiden von Zucker, Koffein, Nikotin, Weizenmehl, stark gewürzten Speisen und tierischem Eiweiss.

*  Empfohlen werden Shiitakepilze, Ingwer, Cayennepfeffer und grüner Tee.


 

 
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