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Kaliumjodidtabletten

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Aktuelle Information über die Kaliumjodidtabletteneinahme im Katastrophenfall

Das Bundesministerium für Gesundheit rät zur Zeit dringend  von einer Einnahme von Kaliumjodidtabletten ab, da für Österreich und Europa durch die gegenwärtige Situation in Japan keinerlei Bedrohung für die Bevölkerung durch radioaktives Jod besteht.

Im Katastrophenfall dürfen die Tabletten nur nach ausdrücklicher Anordnung durch die Behörden eingenommen werden.

Eine Einnahme von Kaliumjodidtabletten würde starke gesundheitliche Schäden hervorrufen, wie Herzerkrankungen und Schilddrüsenerkrankungen.

Kaliumjodittabletten dürfen nur bei akuter Bedrohung durch radioaktives Jod eingenommen werden!

Personen über 40 Jahren wird von der Einnahme von Kaliumjodidtabletten abgeraten, da die Gefahr einer Schilddrüsenerkrankung zu groß ist.

Es gibt für jedes Land ein Bevorratungskonzept, das nach den Vorgaben der WHO entwickelt wurde, das heißt es sind genug Kaliumjodidtabletten für die Bevölkerung vorrätig.

 

 

 

 
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